Satzung


Gründungsfassung vom Dezember 1997

§ 1 Name und Sitz
§ 2 Zweck des Teams
§ 3 Zur Erreichung dieses Zweckes dienen insbesonders
§ 4 Teamzeichen
§ 5 Mitgliedschaft
§ 6 Mitgliedsverweigerung
§ 7 Erweiterte Angebote des Teams
§ 8 Zukunft

 

§ 1 Name und Sitz

  1. Das Team führt den Namen Wurz-Wind-Team Frankenschleif und hat seinen Sitz im Tennishotel Frankenschleif. Das Team wurde nach dem Sommertraining August 1997 gegründet.
    Gründungsmitglieder sind Ilse, Edith, Dorothée, Reinhard, Gerhard und Karl-Heinz.

  2. Das Team ist im ATP-Tour -Team Register eingetragen und bedarf keiner weiteren Erklärung. Es existiert einfach.

§ 2 Zweck des Teams

  1. Zweck des Teams ist die Pflege der Leibesübungen in der Sportart Tennis mit den dazugehörigen Ausübungsarten:    trainieren, spielen, wurzen und winden. Alle Ausübungsarten sind mit Freude und Spaß durchzuführen.
    Ausführungszitat: Das Teammitglied geht solange auf den Platz bis er bricht.

  2. Das Team verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabeordnung, d.h. keiner kann zum Alleinspielen oder zum Alleintrinken gezwungen werden. Der Bärwurz ist in seiner Anlage gemeinnützig und die
    Abgabeordnung betrifft immer alle.

  3. Mittel des Teams (z.B. Flaschen und Bälle) dürfen nur für satzungsgernäße Zwecke verwendet werden.

  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßiges hohes Spielen und Trinken begünstigt werden.

§ 3 Zur Erreichung dieses Zweckes dienen insbesonders:

  1. Erwerbung eigener Wind - und Wurzutensilien
  2. Astreine Tennisbekleidung (am besten mit Blutsspuren von erbarmungslos niedergeschlagenen Mücken, Bremsen usw.)
  3. Bälle die nicht älter sind als 7 Jahre
  4. Schläger, die ohne Waffenschein im Handel sind.
  5. Ausländische Sprachkenntnisse z.B." Schänä Ibung ist Rickhandwollie Herr Schmiehl, no spieln wir mol."
  6. regelmäßige, gesellige Teambesprechungen (können nicht nur an der Bar ‚ sondern auch beim Seitenwechsel stattfinden).
    Ausführungszitat: Ob sich die Spieler nach jedem Satz mit Wind oder Wurz stärken entscheidet das Los.

§ 4 Teamzeichen

Das einzig wahre und edle Teamabzeichen, das Wappen mit den gekreuzten Schlägern, der Bremse und dem Kampfzubehör Flaschen und Bälle ist beim Eintreffen in die Frankenschleif zu tragen, egal wo und wie auch immer.

§ 5 Mitgliedschaft

Das Team setzt sich zusammen aus:

  1. Den Gründungsmitgliedern
  2. noch aufzunehmende Mitglieder (Die Gründungsmitglieder entscheiden im August, manchmal auch im September ‚über vorgeschlagene, angeschlagene oder überhaupt geschlagene Personen) Über die Aufnahme entscheidet eine 38%tige bis 40%tige Mehrheit.

§ 6 Mitgliedsverweigerung

Grundsätzlich können im Team nicht Mitglied werden:

  1. sogenannte „ UNBEGRENZTE PERSONEN" und deren Ehegatten
  2. (wurde gestrichen, bedarf noch der Bewurzung durch das Team)
  3. Tennisspieler die ohne jeden erkennbaren Grund ein Gründungsmitglied auf dem Platz besiegen.
  4. Menschen die eine Abneigung gegen Wurz und Wind haben. Trinkverbote sind durch ärztliche Atteste zu bestätigen.

§ 7 Erweiterte Angebote des Teams

Für das Wohlbefinden können weitere Angebote der Mitglieder wahrgenommen werden:

  1. Einkauf in den Vietnambaracken in Tschechien
  2. Abzocken im Spielcasino in Tschechien
  3. Steakessen in Tschechen
  4. Tannenwipfelzipfeleisessen in Fuhrt (Nicht in Tschechien)

§ 8 Zukunft

Diese Satzung muß überarbeitet und vervollständigt werden. Dazu ist ein Treffen im August 1998 nötig. Terminvorschlag: 15. August in der Frankenschleif.
Tagesordnung:

  1. Gründungseintrinken
  2. Gründungsessen
  3. Gründungsgespräche
  4. Jagt auf Kurt, ein lustiges Gesellschaftsspiel mit personifiziertem Feindbild
  5. Wochenplanung oder Bedarfsplanung . Wieviel Training ‚ wieviele Spiele, wieviele Flaschen????????
  6. Richthofen - Gedächtniswurzen - ‚ oder Absturztrinken von Doppeldeckern.
  7. Der Wurz-Wind-Coktail - serviert in halben Tennisbällen.
  8. Der doppelhändige Rückhandaufschlag: Mitternachtstraining mit Jan Skoda.
  9. Abgesang:
    How many balls must a man play and hit
    how many .balls must a man play to be fit
    The answer my friend is blowing in the wind
    the answer my friend are wurzes and the wind

 

Ingolstadt, Dezember 1997    Dorothée und Karl-Heinz